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07.09.2021

Antisemitismus in Deutschland - nichts gelernt aus der Geschichte?

2021 schauen wir auf 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Der Blick zurück führt uns immer wieder auch die Zeit des Nationalsozialismus und die damit verbundene Judenverfolgung vor Augen. Gerade dieses dunkelste Kapitel unserer Geschichte mahnt uns uns heute und in Zukunft allen judenfeindlichen und antisemitistischen Tendenzen entschieden entgegenzutreten.

Viele Initiativen, Menschen und zahlreiche politische Gruppierungen und nicht zuletzt die christlichen Kirchen in unserem Land setzen sich für Versöhnung und ein friedliches und wertschätzendes Miteinander ein. Und doch kommt es immer wieder zu antisemitistischen Übergriffen, Verunglimpfungen und Anfeindungen gegenüber unseren jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern.

Haben wir also nichts gelernt aus unserer Geschichte? Diese Frage diskutiert ein hochrangig besetztes Gesprächsforum im Rahmen der 23. Oldenburger Gespräche am 13. November 2021 im Metropoltheater in Vechta. Beginn ist um 10.00 Uhr. Wir freuen uns, dass Jonas Christopher Höpken, von der Christlich-Jüdische Gesellschaft Oldenburg, Dr. Franz Rainer Enste, dem Niedersächsischen Landesbeauftragten gegen Antisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens aus Hannover und Frau Katarzyna Miszkiel-Deppe, von der Amadeu Antonio Stiftung ihr Kommen zugesagt haben. Die Moderation liegt bei Frau Dr. Gabriele Lachner, Beauftragte für interreligiösen Dialog, Offizialat Vechta.

Das Ensemble Dreiklang aus Vechta begleitet den Vormittag mit einer Auswahl jüdischer Musikstücke.

Wir bitten die Hinweise zur Anmeldung und zur Pandemie gerechten Teilnahme in der Ausschreibung zu beachten. Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme.

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Dreiklang Pressefoto1_Martin Schneider

Einladung zum Download

 
 
 
 
 

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