Kolpingwerk Land Oldenburg

Das Kolpingwerk führt im Offizialatsbezirk Oldenburg den Namen "Kolpingwerk Land Oldenburg". Es ist Teil des Kolpingwerkes Deutschland (Sitz in Köln Köln), den Kolpingwerk Diözesanverband Münster (Sitz in Coesfeld) und des Internationalen Kolpingwerkes (Sitz in Köln).
Das Kolpingwerk Land Oldenburg ist ein katholischer Sozialverband mit rund 7.400 Mitgliedern in 58 Kolpingsfamilien (Stand 2015).
Es umfasst das Land Oldenburg mit den Bezirken Cloppenburg, Damme, Friesoythe, Löningen, Oldenburg, Saterland/Barßel, Vechta, Visbek.
Der Sitz des Kolping-Landesverbandes Oldenburg ist Vechta.
- Das Kolpingwerk befähigt seine Mitglieder, sich als Christen in der Welt und damit in Ehe, Familie, Arbeitswelt, Freizeit, Kirche, Gesellschaft und Staat zu bewähren,
- seinen Mitgliedern, aber auch Nichtmitgliedern, Lebenshilfen anbieten, durch die Aktivitäten seiner Mitglieder auf der Grundlage der katholischen Sozial- und Gesellschaftslehre das Gemeinwohl fördern und
an der ständigen Erneuerung von Kirche und Gesellschaft mitwirken.
(Auszug aus dem Leitbild, Leitbild des Kolpingwerkes Deutschland)

Weitere Informationen
Die Mitglieder bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres bilden die Kolpingjugend. Ca. 1200 Jugendliche gehören der Kolpingjugend an. Im Bereich der sozialen Selbstverwaltung (Krankenkassen, Rentenversicherungsträger, gesetzliche Unfallversicherungen, Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit) sind viele Mitglieder des Kolping Landesverbandes Oldenburg ehrenamtlich engagiert. Ebenso in der wirtschaftlichen Selbstverwaltung des Handwerks sind Mitglieder unseres Verbandes in Vorständen und Vollversammlungen als Arbeitnehmervertreter aktiv.

Als im Jahr 1889 einige Kolpingbrüder zum ersten Gesellenbundesfest in Oldenburg zusammen kamen, konnten sie sicher nicht ahnen, dass sie den Grundstein für das heutige Kolpingwerk Land Oldenburg gelegt hatten. Wenn auch der satzungsgemäße Zusammenschluss erst wesentlich später vollzogen wurde, sehen wir doch das Bestehen eines Landesverbandes seit diesem ersten Gesellenbundesfest im Jahr 1889 an.

Die Zeiten während des ersten Weltkrieges waren schwierig, aber gleich nach Kriegsende setzte eine neue Gründungswelle ein. Bis 1933 wuchs die Zahl der Kolpingsfamilien auf 23 an. Der katholische Gesellenverein wandelte sich in ‚Deutsche Kolpingsfamilie’ um.
Durch die Gewaltherrschaft während der nationalsozialistischen Zeit und den lange andauernden 2. Weltkrieg wurde die Vereinsarbeit fast lahmgelegt. Einige Treffen konnten zwar hinter verschlossenen Türen stattfinden, aber insgesamt gesehen war die Lage katastrophal. Nach Kriegsende regte sich schnell überall wieder neues Leben. In 24 Pfarrgemeinden kam es bis Ende der fünfziger Jahre zu Neugründungen von Kolpingsfamilien. Nicht zuletzt dadurch bedingt, dass viele Vertriebene in den Kolpingsfamilien eine neue Heimat fanden.
Mit dem Aufbau des BDKJ im Jahr 1946 entstanden auch die ersten Kolpingjugendgruppen. Heute gibt es fast 20 Gruppen der Kolpingjugend in verschiedenen Altersstufen mit bis zu 1200 Mitgliedern.
Seit 1966 können Frauen offiziell Mitglied im Kolpingwerk werden. Auf der Delegiertenversammlung im Herbst 1977 wurde die Aufnahme von Frauen in das Kolpingwerk Land Oldenburg beschlossen und eine erste Frauenbeauftragte in den Landesvorstand gewählt.

Ansprechpartner

Andreas Bröring
Andreas Bröring
Geschäftsführer
Kolpingstr. 14
49377 Vechta
Tel.: 04441 872-273
Fax: 04441 872-458
E-Mail schreiben

`Wer Mut zeigt, macht Mut´, dieses Wort Adolph Kolpings stärkt Menschen in ihrem Engagement in den Kolpingsfamilien.

 

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D-49377 Vechta

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E-Mail: kolpingwerk@bmo-vechta.de

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