1
 

Aktivitäten in den Kolpingsfamilien

13. Generalversammlung des Kolpingchores Rüschendorf vom 28.06.2018

Am 28.06.2018 fanden sich im Pfarrheim St. Agnes in Rüschendorf insgesamt 27 wahlberechtigte Sangesbrüder als auch die Chorleiterin Gisela Kröger zur Versammlung ein.

Unter Leitung des Vorsitzenden Dieter Stärk wurde zu Beginn ein Rückblick auf die reichhaltigen Vereins- und Sangesaktivitäten der vergangenen zwei Jahre geworfen.

Im Besonderen seien hier auch die diversen Neumitglieder genannt, die mit ihren Stimmen den Chor wesentlich bereichern.

Nach Verlesung des Protokolls der letzten Generalversammlung durch den Schriftführer, nach den Berichten der Chorleiterin als auch des Kassenwartes und der Kassenprüfer wurde dann der Vorstand einhellig entlastet.

Im Anschluss folgte die Wahl aller relevanten Vorstandsposten unter Leitung von Heinrich Landwehr, der sich als Wahlleiter zur Verfügung stellte, da er nicht erneut als stellvertretender Vorsitzender kandidierte.

Folgende Ergebnisse der diesjährigen Vorstandswahlen sind hiermit zu vermelden:

Dieter Stärk wurde erneut zum Vorsitzenden einmütig wiedergewählt

Zum neuen, stellvertretenden Vorsitzenden wurde Detlef Vöge gewählt, dieser folgt Heinrich Landwehr, der sich nach zwei Jahren Vorstandsarbeit nicht erneut zur Wahl zur Verfügung stellte.

Zum stellv. Chorleiter wurde im Anschluss Bernard Lange wiedergewählt.

Zum neuen Kassenwart wurde Andre Fischer gewählt, dieser folgt Alois Busch, der das Amt bereits seit dem 25. März 2004 inne hatte und sich nicht neu aufstellen ließ.

Der wiedergewählte Notenwart Alfons Steinkamp wird nach wie vor unterstützt durch den ebenfalls wiedergewählten Notenwart Jürgen Ewald.

Stefan Knappwerth bekleidet auch zukünftig nach Wiederwahl den Posten des Schriftführers.

Ebenso wurde Heinrich Piening als Fahnenträger erneut durch Wiederwahl bestätigt.

Der wiedergewählte Festausschuss besteht weiterhin aus den Sangesbrüdern Ludger Pohlschneider, Heinrich Piening und Hans Markus.

Als Kassenprüfer wurden nunmehr abschließend Guido Wiehebrink und Marco Enneking in ihre neuen Ämter gewählt. Sie lösten somit die bisherigen Kassenprüfer Heinrich gr. Sandermann und Jürgen Ewald ab.

Zum Abschluss der Wahl bedankte sich Wahlleiter Heinrich Landwehr bei allen Gewählten für die Übernahme der so wichtigen Vorstandsarbeit.

Gleichermaßen bedankte er sich auch bei allen scheidenden Vorstandsmitgliedern für die bis dato geleisteten, treuen Dienste.

Dem schloss sich der Vorsitzende Dieter Stärk an. Dieser bedankte sich im Besonderen bei der langjährigen Chorleiterin Gisela Kröger für ihren großen und mittlerweile mehr als zwanzig Jahre andauernden Einsatz.

Ebenfalls bedankte er sich unter anderem bei Alois Busch, der in einem Zeitraum von über 14 Jahren die Finanzen des Vereines solide und präzise gesteuert hatte.

Im Anschluss wurden unter dem Punkt Verschiedenes diverse, weitere Projekte besprochen. Dieses sind beispielsweise die Teilnahme am Kolpingtag 2018 am 9. September in Rüschendorf

oder auch der geplante Open Air Theater-Auftritt des Chores als Teil der Dammer Dom-Festspiele in dem von Bernd Kessens für 2019 geplanten Theaterstück „Die Räuber vom Mordkuhlenberg“ auf dem St.-Viktor-Kirchplatz.

Schließlich wurde dann die Versammlung um 21:52 Uhr offiziell durch den Vorsitzenden Dieter Stärk für beendet erklärt.

vordere Reihe v.l.n.r.: Dieter Stärk (Vorsitzender), Gisela Kröger (Chorleiterin), Detlef Vöge (Stellv. Vorsitzender), Heinrich Piening (Fahnenträger/Festausschuss), Bernard Lange (stellv. Chorleiter), Hans Markus (Festausschuss), Josef gr. Klönne (Ehrenvorsitzender), hintere Reihe: Jürgen Ewald (Notenwart), Andre Fischer (Kassenwart), Guido Wiehebrink (Kassenprüfer), Marco Enneking (Kassenprüfer), Stefan Knappwerth (Schriftführer). Nicht abgebildet sind Alfons Steinkamp (Notenwart), Ludger Pohlschneider (Festausschuss) als auch Wahlleiter Heinrich Landwehr.

Bild: Stefan Knappwerth

Kolpingsfamilie Visbek trifft sich zum Gesprächsabend zum Thema „Herzinfarkt“ und „Schlaganfall“

Zu den Themen „Herzinfarkt“ und Schlaganfall“ trafen sich etwa 20 Mitglieder der Kolpingsfamilie Visbek mit Referentin Maria Farwick vom Malteser Hilfsdienst Visbek. Sie erläuterte welche Lebensweisen Schlaganfälle und Herzinfarkte begünstigen können und an welchen Anzeichen man Schlaganfälle und Herzinfarkte unter Umständen erkennen kann, nannte aber auch dass dies nicht unbedingt Anzeichen hierfür sein müssen. Auch kann es vorkommen dass Betroffene einen Schlaganfall selber nicht bemerken. Es gibt aber einen Risikofaktor, den Bluthochdruck, so dass es wichtig ist diesen zur Vorbeugung regelmäßig untersuchen zu lassen.

Weiterhin waren der Ablauf der „ersten Hilfe“ und praktische Übungen hierzu Themen des Gesprächsabends.

Foto: Annette Meyer - Düvel

Kolping Theatergruppe Visbek spielte „Dat Verlegenheitskind“

Die Kolping Theatergruppe Visbek spielte dieses Jahr fünfmal in Abendvorstellung von restlos ausverkauften haus sowie zweimal für Senioren am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Insgesamt hatte das Stück ca. 1.200 begeisterte Zuschauer.
Worum ging es und wer spielte mit?

„Auch eine Methode an Geld zu kommen“ – Pantoffelheld Mandus (Bernd Hake) erfindet für seine resolute Frau Katrin (Ilse Schulz), eine uneheliche Tochter und erhält dafür monatlich Geld, damit er seine „arme Tochter“ unterstützen kann. Allerdings landet das Geld in der nächsten Kneipe; gemeinsam mit seinem Freund Peter (Johannes Scheele) wird das Geld sinnvoll verzehrt, sehr zum Ungemach von Peters Frau Gesche (Loretta Schlömer), bei der dieser auch nicht viel zu sagen hat.

Gesche möchte ihre Tochter Evchen (Lena Vogelsang) mit Ilses Sohn Hein (Hendrik Heckmann) verkuppeln. Evchen liebt aber den Briefträger Hans Wickenhusen (Henning Thölke), und auch Hein liebt ein anderes Mädchen.
Als dann die vermeintliche Tochter (Rica Ideler) mit ihrer Mutter (Susanne Krause) zu Besuch kommt, wird die Sache turbulent. Knecht Jan (Gerd Kröger) sorgt für weitere Verwirrungen.

So ein Theaterstück braucht aber auch noch Leute hinter und vor der Bühne: Joachim Osterkamp führte Regie, Rita Krause und Anita Kröger soufflierten, bei Anita Reckhaus und Mechthild Scheele gingen die Schauspieler in die Maske, Manfred Warnke, Ludger Langfermann und Michael Düvel kümmerten sich um Kartenverkauf, Saal und Bühne und jede Menge Kolpinger verkauften Getränke und Süßigkeiten in den Pausen zwischen den Akten.

Kolpingwerk Bezirksverband Visbek trifft sich zum Sonntagsforum

"Haben Kolpingsfamilien noch eine Zukunft?" - unter diesem Thema trafen sich Mitglieder der Kolpingsfamilien, die im Kolpingwerk Bezirksverband Visbek zusammengeschlossen sind. Zusammen mit Sonja Wilmer - Kausch, Verbandsreferentin des Diözesanverbandes Münster, wurden die Fragen zur Zukunft näher beleuchtet.

Eine allgemeine Tatsache ist dass Kolpingsfamilien überaltern, wenig neue Mitglieder finden und es immer schwieriger wird Vorstandsposten zu besetzen. Dies kann dazu führen, dass man "alte Zeiten nachtrauert", wo (angeblich) alles besser war. Dieser Trauer muss Raum gegeben werden wie jeder Trauer, aber sie darf auf Dauer nicht das gesamte Handeln einer Kolpingsfamilie bestimmen. Man kann sich ärgern, dass nur wenige Leute zu einer Veranstaltung kommen, das kommt negativ rüber. Oder man freut sich über die die gekommen sind und sagt denen das auch, was gleich positiv ankommt. Es ist wichtig dass man dene inzelnen Menschen im Blick behält und ihn wertschätzt. So muss ncht unbedingt eine Kolpingsfamilie mit aller Gewalt wachsen.

Es gibt auch heute noch junge Menschen die sich sozial engagieren wollen, sehen aber eine Mitgliedschaft in einem Verein sekundär. Auch hierauf muss man sich einstellen und die Erwartungen nicht zu hoch schrauben.Zum Schluss dankte der Vorsitzende Franz - Josef Lamping der Referentin und überreichte als Geschenk eine Weinflasche.

Kolpingsfamilie Visbek feiert Kohlessen

Über 90 Mitglieder kamen zum Kohlessen der Kolpingsfamilie Visbek Anfang Februar im Saal Hogeback in Erlte zum Essen, Tanz und Gesprächen zusammen. Der Saal war in den Kolpingsfarben schwarz und orange festlich geschmückt. Der Vorstand organisierte eine große Tombola mit über 100 Preisen. Der Familienkreis holte mit Drehorgel, Schirm, Charme und Melone im Style John Steeds ihren neuen Kohlkönig Michael Düvel zur Proklamation auf die Tanzfläche. Er löst Inge Emke ab. Michael Düvel ist seit einigen Jahren im Vorstand als Schriftführer aktiv.

Foto: Kohlkönig Michael Düvel mit Annette Meyer – Düvel sowie der Familienkreis der Kolpingsfamilie

Foto von Franz – Josef Lamping

1

Kolpingchor Rüschendorf ehrt Dirigentin Gisela Kröger für 20 Jahre Chorleitung

Im Rahmen der jährlichen Adventsfeier des Kolpingchores Rüschendorf, welche in diesem Jahre am 7. Dezember im Pfarrheim St. Agnes Rüschendorf stattfand, ehrte der Vorsitzende des Kolpingchores Dieter Stärk dessen Dirigentin, Gisela Kröger für 20 Jahre ununterbrochene Chorleitung. Gisela Kröger leitet den Chor seit Mitte 1997, unter ihrer Leitung wurde der Chor schrittweise zum vierstimmigen Gesang geführt, was dem Rüschendorfer Männerchor seinen charakteristischen Klang verleiht. Besonders erwähnenswert ist, dass Gisela Kröger wöchentlich per PKW eine Gesamtwegstrecke von mehr als 90 Kilometern in Kauf nimmt, um die Chorprobe mit dem mittlerweile auf mehr als 30 Sänger angewachsenen Männerchor durchzuführen. Dabei führt sie der Weg stets von Lutten quer durch den Landkreis in den Dammer Osten nach Rüschendorf am Dümmer und zurück. Im Verlaufe der letzten 20 Jahre sei somit eine Gesamtwegstrecke von mehr als Neunzigtausend Kilometern zusammengekommen, so Dieter Stärk. Dieses sei in heutigen Zeiten für Vereinsaktivitäten alles andere als selbstverständlich. Umso mehr schloss sich den Ausführungen des Vorsitzenden Dieter Stärk der ebenfalls anwesende Kaplan Christoph Hendrix an. Dieser vertrat den verhinderten Kolping-Präses Kaplan Abraham Parappallil. Abschließend bedankten sich der Vorsitzende Dieter Stärk, der Ehrenvorsitzende Josef gr. Klönne und Kaplan Christoph Hendrix bei Gisela Kröger für die langjährige Treue und überreichten der Jubilarin zum Abschluss ein Präsent und einen Blumenstrauß. Den Wünschen schloss sich folgend der gesamte Kolpingchor mit langanhaltendem Applaus an.

Herkunft und christliche Tradition
Der Kolpingchor Rüschendorf wurde 1991 gegründet. Von Beginn an hat sich der Kolpingchor einer Mischung aus kirchlichem und weltlichem Chorgesang verschrieben. Heute sind im Kolpingchor Rüschendorf über 30 Sänger aktiv, bei einer stetig zunehmenden Anzahl von jüngeren Chormitgliedern. Weithin bekannt ist der Kolpingchor Rüschendorf als einer der wenigen A-capella-Chöre im Kreise Vechta. Interessierte können sich jeden Donnerstag ab 19:30 Uhr zu einem unverbindlichen Probeabend im Rüschendorfer Pfarrheim St. Agnes einfinden.

Bild und Text: Stefan Knappwerth

123

Bild: V.l.n.r. Kaplan Christoph Hendrix, Ehrenvorsitzender Josef gr. Klönne, Chorleiterin und Jubilarin Gisela Kröger, Vorsitzender Dieter Stärk

Kolpingsfamilie Visbek macht einen „Spaß- und Freudeabend“

Wie schon die anderen Jahre stand auch dieser Spaß- und Freudeabend unter einem Quiz. Christian Freese hat wieder einen - mehr oder weniger schwierigen - Fragenkatalog ausgearbeitet, die in zwei Gruppen beantwortet wurde. Die Gewinnergruppe hat eine Urkunde erhalten, aber Verlierer gab es keinen, da an alle am Schluss Süßigkeiten verteilt wurden, der Spaß stand ja im Vordergrund.

Wir danken Christian Freese für die sehr gute Vorbereitung vom Quiz!

Foto: Michael Düvel

Kolpingsfamilie Visbek lud ein zum „Kolpingkaffee“

Bei dieser Runde waren bei Kaffee und Kuchen viele Geschichten und Witze zu hören gewesen, diese aber auf Plattdeutsch: Alfred Kuhlmann, selber Kolpingbruder bei der Kolpingsfamilie Goldenstedt, gab diese zum Besten. Dabei erzählte er "zweisprachig". Zum Einen las er die Geschichten auf plattdeutsch vor und zum Anderen "begleitete" er sie mit einer umfangreichen Gestik. Am Schluss einer jeden Geschichten ergänzte er einen passenden Witz oder besser "Dönkes".

Zwischendurch wurden auch einige plattdeutsche Lieder gesungen.

Alfred Kuhlmann erzählte auch ein wenig aus seiner Arbeit für den Heimatverein, so unter anderem an seine Mitarbeit an einem plattdeutschen Wörterbuch, das es so schon gibt, aber laufend um neue Wörter und Redewendungen ergänzt wird.

Wir danken Alfred Kuhlmann, nicht nur für seine Geschichten, sondern auch für die Art und Weise wie er sie rüberbrachte. Es war ein sehr unterhaltsamer Nachmittag.

Foto: Michael Düvel

Familienwandertag des Kolping – Bezirksverbandes Visbek

Etwa 40 Mitglieder aus den Kolpingsfamilien Visbek, Rechterfeld, Goldenstedt, Lutten, Ahlhorn und Wildeshausen trafen sich zum Familienwandertag in Ahlhorn. Nach einer Kaffeetafel im Pfarrheim ging es zu den Ahlhorner Fischteichen, die unweit der B 213 und A 29 mitten im Wald liegen.

Die Gästeführerin sowie stellvertretende Vorsitzende der Kolpingsfamilie Ahlhorn, Sylvia Varnhorn, erzählte viel Interessantes und Wissenswertes rund um die Fischteiche. Sie erläuterte die Geschichte der Teiche von den Anfängen in der Kaiserzeit Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute. Weiterhin berichtete sie von der Arbeit der Fischwirte über das Jahr, begonnen mit dem Ausbrüten der Fischlaiche in speziellen Teichen, der Aufzucht in anderen Teichen sowie dem Abfischen zum Schluss. Beim Gang über das idyllisch gelegene Gelände erläuterte sie, welcher der verschiedenen Teiche welchen Zweck erfüllt. Dass auch die Fischteiche mit Umweltproblemen (Wassermangel) zu kämpfen hat sparte sie nicht aus.

Der Wandertag endete wieder im Pfarrheim mit einem Imbiss.

Kolpingsfamilie Emstekerfeld feierte Waldmesse am 3. September 2017

Am vergangenen Sonntag lud die Kolpingsfamilie Emstekerfeld zur Waldmesse ein. Ca. 40 Kolpinger aus Emstekerfeld und Cloppenburg machten sich gemeinsam mit dem Fahrrad auf den Weg. Mit 150 Gläubigen feierten Jugendpfarrer Holger Ungruhe und Kaplan Datham bei sommerlichen Temperaturen einen Gottesdienst im Dwergter Sand . In seiner Predigt verglich Holger Ungruhe den Platz mit einer wunderbaren Kathedrale und mahnte nachdrücklich die Wertschätzung und Wahrung unserer Schöpfung an. Musikalisch gestaltet wurde die Feier von der Jagdhornbläsergruppe des Hegerings Cloppenburg und von Thomas Meyer am E-Piano. Beim abschließenden Grillen wurde vielfach um Wiederholung gebeten.

Kolpingsfamilie Visbek mit einem Infomobil zum Thema „Integration“

Mit einer „Roadshow“ vom Kolpingwerk Deutschland informierte die Kolpingsfamilie Visbek zum Thema Flüchtlinge und wie ihre Integration gelingen kann. In einem Infomobil aus Köln, das zum Pfarrfest der kath. Kirchengemeinde in Visbek Station machte, wurden Einzelschicksale von Flüchtlingen als Video und Artikel aufgezeigt, Weiterhin konnte man sich informieren wie sich das Kolpingwerk Deutschland, aber auch einzelne Kolpingsfamilien deutschlandweit sich in der Flüchtlingshilfe engagieren.

Zu diesem Infomobil fand einige Tage zuvor ein Gesprächsabend mit der Referentin Laura Koniecny aus Dortmund statt. In Interaktion mit den Teilnehmern ergaben sich neue Impulse und Ideen für die weitere Arbeit der Flüchtlingshilfe Visbek

Die Kolpingsfamilie Visbek befasst sich aber nicht nur mit Flüchtlingshilfe und Integration. Deswegen informierte sie mit einem Pavillon neben dem Infomobil über die örtliche Vereinsarbeit. Es ist derselbe Pavillon der auch zum 2Schnack am turm“ aufgestellt wird.

Foto: Michael Düvel

Kolpingsfamilie Visbek feiert Gottesdienst am „ungewöhnlichen Ort“

Die Kolpingsfamilie Visbek lud zu einem Abendspaziergang mit anschließendem Gottesdienst an einem „ungewöhnlichen Ort“ ein. Etwa 40 Kolpingmitglieder nahmen hieran teil. Vom kath. Pfarrheim aus ging es – mit einer Zwischenstation beim Vorsitzenden Franz – Josef Lamping – zum „ungewöhnlichen Ort“: Dem Kompaniestand der Schützenkompanie Visbek – Heide. Den Gottesdienst hielt dort Pfr. Clement. Anschließend berichtete er von seinem Werdegang als Priester in sowie seine Pläne und Ziele für eine Ausbildungseinrichtung in seinem Heimatbistum in Nigeria.

Foto: Michael Düvel
456

Kolpingsfamilie Visbek fährt zur Gedenkstätte Esterwegen

Der Sonntagnachmittag im Juni war sehr sonnig und sehr warm und damit im Gegensatz zum Ziel der Fahrt: die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslager Esterwegen, bei der etwa 25 Kolpingmitglieder mitfuhren.

Ein Mitarbeiter der Gedenkstätte begrüßte die Kolpinger und begleitete sie durch den Nachmittag. Zunächst erklärte er das Entstehen und die demütigende Lage der Zwangsarbeiter als Arbeiter bei der Moorkultivierung im Konzentrationslager sowie den willkürlichen Schikanen und Schlägen, die sie den Wachmannschaften ausgesetzt waren. Anschließend erläuterte er was nach dem Krieg mit dem Gelände bis heute geschehen ist, von der Nutzung als Gefangenenlager von den Engländern über die Nutzung als Justizvollzugsanstalt und Bunderwehrdepot bis zur heutigen Gedenkstätte, die 2010 eingerichtet wurde.

Anschließend wurde noch das Kloster Esterwegen, das unscheinbar in einem Teil der alten Bundeswehrgebäude untergebracht ist, besucht. Eine Schwester der Franziskaner zeigte drei Räume, wovon einer eine Kapelle ist, die symbolhaft an das Leid im Lager erinnern.

Foto: Michael Düvel

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit.

789

Kolping – Bezirksverband Visbek auf Friedenswanderung

Der Kolping – Bezirksverband Visbek, denen die Kolpingsfamilien Visbek, Rechterfeld, Goldenstedt, Lutten, Ahlhorn und Wildeshausen angehören, unternahmen mit 30 Mitgliedern eine Friedenswanderung in Visbek. Nach einem Gebet in der Herz – Jesu – Kapelle ging die Wanderung zur evangelischen Kirche, in der Pastor Scheuer einiges zum Werdegang der evangelischen Kirchengemeinde sowie zu zwei Wandteppichen, die als Schmuck in der Kirche hängen, erzählte. Über dem Kreuzweg ging des zum Pfarrheim wo der Abend ausklang.

Foto: Michael Düvel

101112

Kolpingsfamilie Visbek feiert Kohlessen

Beim Kohlessen der Kolpingsfamilie waren Anfang Februar etwa 90 Mitglieder im festlich geschmückten Saal Hogeback (Erlte) zusammengekommen, um beim Essen, Gesprächen und Tanz einen schönen Abend zu erleben. Die stärkste Gruppe war dabei die Bartimäusgruppe mit etwa 30 Mitgliedern. Der Vorstand proklamierte Inge Emke zur Kohlkönigin, die damit Georg Hermes ablöste. Inge Emke ist schon viele Jahre in der Frauengruppe und im Vorstand aktiv.
Weiterer Höhepunkt war die Tombola mit über 100 Preisen, die von der Gruppe „Miteinander“ organisiert wurde.

Foto: Inge und Heinz Emke
Foto von Michael Düvel

Termine

20. März Kreuztragen in Lage.
26. März Sonntagsforum in Wildeshausen
03. April Gesprächsabend zum Thema Organspende
13. April Anbetungsstunde in der Pfarrkirche St. Vitus
26. April Gesprächsabend zum Thema Schlaganfall / Herzinfarkt
06. Mai Landeswallfahrt nach Bethen
18. Mai Friedenswanderung in Visbek
21. Mai Maiandacht mit Maigang der Kolpingsfamilie Visbek
11. Juni „Schnack am Turm“ bei der Pfarrkirche St. Vitus
18. Juni Sonntagsausflug nach Esterwegen mit Kaffeetrinken

131415

Kolpingsfamilie Visbek im Gespräch mit Pfr. Lücker

Etwa 30 Mitglieder folgten der Einladung zum Gespräch über „Gott und die Welt“ mit Pfr. Lücker, Präses der Kolpingsfamilie Visbek. Nach einem geistlichen Impuls sprach er als erstes über die ökumenische Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirche und weiteren Planungen, z. B. einen ökumenischen Familienkreis. Weitere Themen waren unter anderem die Situation in den Kindergärten und der Fachklinik in Visbek.

Beeindruckend ist seine selbstkritische Sichtweise zur Kirche. Diese prangert - richtigerweise - gesellschaftliche Schieflagen wie prekäre Arbeitsverhältnisse an; sie kann sich aber leider in dieser Hinsicht auch nicht immer überall freisprechen.

Wichtig ist für Pfr. Lücker eine Kirche „vor Ort für die Menschen und von den Menschen getragen“.
Zum Schluss überreichte die Kolpingsfamilie Visbek Pfr. Lücker eine Spende für die Einrichtung „Familie in Not“.

Foto von Michael Düvel

161718

Kolpingsfamilie Emstekerfeld feierte das St. Josef-Schutzfest mit Ehrungen und einer Scheckübergabe

Die Kolpingsfamilie Emstekerfeld feierte am 19.03.2017 das St. Josefs-Schutzfest mit einem gemeinsamen Gottesdienst. Anschließend ging es ins Pfarrheim, wo gemeinsam gefrühstückt wurde. Im Rahmen des Frühstücks wurden Karl Klodt für 40-jährige Mitgliedschaft und Siegfried Ostendorf für 70-jährige Mitgliedschaft geehrt. Zudem wurden 13 Jugendliche neu in die Kolpingfamilie aufgenommen. Schließlich überreichten der erste Vorsitzende Stefan Busse und seine Stellvertreterin Mechthild Koopmann die Einnahmen aus einer Zusatzveranstaltung vom Theater an das Projekt "Hilfe für Lina" in Höhe von 2500,00 EUR.

Kolpingsfamilie Emstekerfeld feierte den Kolpinggedenktag

Zum Kolpinggedenktag hatte die Kolpingsfamilie Emstekerfeld am Sonntag den 04.12.2016 geladen. Nach der Feier des Gottesdienstes in der Pfarrkirche St. Bernhard mit dem Präses der Kolpingsfamilie Kaplan Datham waren alle zum gemeinsamen Frühstück in das Pfarrheim eingeladen. Diese Einladung haben viele Teilnehmer angenommen und spendeten ihrem Präses dann auch noch einen stattlichen Betrag für seine Projekte in seinem Heimatland Indien.

Jubiläumskohlessen der Kolpingsfamilie Emstekerfeld

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Kolpingsfamilie Emstekerfeld feierte diese am 05.11.2016 im Pfarrheim von St. Bernhard in Emstekerfeld ihr alljährliches Grünkohlessen. Im ausverkauften Pfarrheim wurde nach dem Essen der amtierende Grünkohlkönig Markus Ratermann mit seiner Königin Angelika vom neuen König Bernd Wernke mit seiner Königin Anita abgelöst.

Außer einer reichhaltigen Tombola und einer Showeinlage, konnten die Gäste an einer Fotobox Aufnahmen vom Abend mit nach Hause nehmen und diese gleichzeitig der Kolpingsfamilie zur Erstellung einer Collage zur Verfügung stellen. Bis spät in die Nacht feierten jung und alt bei ausgelassener Stimmung und guter Laune.

Klausurtagung der Kolpingsfamilie Wilhelmshaven

Am 09. April hat sich der Vorstand der Kolpingsfamilie WHV zu einer eintägigen Klausurtagung im Pfarrheim St. Bonifatius in Sande getroffen. Schwerpunkt der Beratungen war die zukünftige personelle und inhaltliche Ausrichtung der Kolpingsfamilie, da u. a. Klaus Hanschen nach fast 30jähriger Vorstandsarbeit 2017 aus dem Vorstand der Kolpingsfamilie ausscheiden wird. Die Entwicklung einer tragfähigen Zukunftsperspektive stand somit auf der Tagesordnung. Anhand bisheriger Aufgabenschwerpunkte wurde eine Verständigung darüber gefunden, welche Aufgaben auch zukünftig über des Vorstand der Kolpingsfamilie wahrgenommen werden sollten, aber nicht wie im bisherigen Umfang überwiegend vom Vorsitzenden sondern auf mehre Schultern und Ämterposten im Vorstand verteilt. In einem zweiten Schritt wurden für alle Ämter mögliche Kandidaten benannt. Hier konnte aus dem Kreis der gegenwärtig mitarbeitenden Vorstandsmitglieder viele benannt werden, zudem wurden mehrere Personen aus dem Kreis der Mitglieder aufgeführt. Bis zum September 2016 möchte sich der Vorstand nun Gewissheit darüber verschaffen, welche Personen tatsächlich bereit wären, für den Vorstand zu kandidieren. Neuwahlen finden dann auf der Mitgliederversammlung im März 2017 statt. Begleitet wurde der Vorstand bei seinen Beratungen durch den Geschäftsführer des Kolpingwerkes Andreas Bröring.

Auch hat sich der Vorstand einstimmig dafür ausgesprochen am 19. August 2017 erstmals überhaupt den Tag der Treue für die Senioren aus dem Oldenburger Land auszurichten. Hierzu werden mehrere hundert Teilnehmer erwartet.

Kolpingfrühstück in Emstekerfeld aus Anlass des St. Josefs-Schutzfest

Die Kolpingsfamilie Emstekerfeld hat am 13.03.2016 ihr traditionelles Frühstück aus Anlass des St.-Josefs-Schutzfestes begangen.

Nach dem Gottesdienst mit dem Präses der Kolpingsfamilie Kaplan Dathan konnte der 1. Vorsitzende der Kolpingsfamilie Emstekerfeld Stefan Busse zahlreiche Kolpingschwestern und Kolpingbrüder sowie Jugendliche im Pfarrheim zum Frühstück begrüßen.

Dass die Kolpingsfamilie Emstekerfeld eine ständig wachsende Gemeinschaft ist, verkündete er den Anwesenden stolz, zeige auch, dass 2 Ehepaare in die Kolpingsfamilie neu eingetreten sind und feierlich aufgenommen werden konnten.

Plattdeutsches Theater der Kolpingsfamilie Emstekerfeld

Das plattdeutsche Theater der Kolpingsfamlie Emstekerfeld erfreut sich immer größerer Beliebtheit auch weit über die Grenzen Cloppenburgs hinaus.

In diesem Jahr spielte die Theatergruppe den 3-Akter: Een Hoff vull Narren von Winnie Abel

Der Jungbauer Johann Dippelmann steckt in der Patsche. Wenn er nicht schnellstmöglich eine Frau vor den Altar bekommt, geht sein elterlicher Hof an seine zynische Schwester Esther. Doch Johanns schräger Partner Detlef ist sicherlich nicht das, was die strenge Mutter Ruth sich als Schwiegertochter vorstellt. Deshalb geht Johann kurzerhand eine Scheinehe mit Irena, der Pflegepraktikantin seines Opas Erwin, ein. Doch immer mehr unvorhergesehene Zwischenfälle bringen ihn in Schwulitäten. Sein Partner Detlef muss sich kurzfristig in Frauenkleider schmeißen und die Schiegermutter aus der Stadt mimen; die frisch Vermählte Irena wird dabei beobachtet, als sie mit dem Knecht des Hofes Chrischan in der Scheune verschwindet- und dann steht auch noch plötzlich Irenas echte Mutter vor der Tür. Und für die Zuschauer hat sich die Frage gestellt, ob Johann es trotz aller Widrigkeiten schaffen wird, seine Scheinehe und den Hof für sich zu retten.

Vom 3. bis zum 29. Januar 2016 wurde das Theaterstück insgesamt 8 mal im Pfarrheim Emstekerfeld aufgeführt. Zwei mal gab es eine Veranstaltung für Senioren mit Kaffee und Kuchen und nachdem die zunächst geplanten weiteren 5 Aufführungen in kürzester Zeit ausverkauft waren, entschloss sich die Theatergruppe ganz kurzfristig, eine weitere 8. Aufführung zu geben. Für die meisten Besucher stand nach der Aufführung fest, das sie auch im nächsten Jahr wieder kommen wollen.

Fahrradaktion der Kolpingsfamilie Garrel

Die Kolpingsfamilie Garrel hat in den letzten Wochen ihre Mitglieder und alle Bürger der Gemeinde aufgerufen, nicht mehr benötigte Fahrräder (Erwachsene-, Jugend- und Kinderräder etc.) zu spenden, um diese den in 2016 ankommenden Flüchtlingen in der Gemeinde Garrel zur Verfügung zu stellen.

Insgesamt kamen durch diese Aktion weit über 30 Fahrräder zusammen, von denen bereits erste an die Gemeinde zur Verteilung weitergegeben werden konnten. Am heutigen Samstag brachten einige Mitglieder der Kolpingsfamilie Garrel zwei Dutzend Fahrräder auf den Weg zu den beiden Fahrradfachhändlern Högemann und Beeken. Für den Transport der Fahrräder wurde in zwei Touren der Fahrradtrailer des RSC (Radsportclub) Garrel eingesetzt, den dieser kostenlos bereitstellte.

Die Fahrräder werden in den Fachwerkstätten verkehrstüchtig aufbereitet und repariert und im Anschluss an die Gemeinde Garrel übergeben. Die Kosten der anfallenden Reparaturarbeiten übernimmt in Höhe von EUR 700,00 die Kolpingsfamilie Garrel.

Wintergang der Kolpingsfamilie Emstek

Zu ihrem traditionellen Wintergang hatte die Emsteker Kolpingsfamilie eingeladen und erneut machten sich Groß und Klein auf, die nähere Umgebung zu erkunden.

Durch eine herrliche Winterlandschaft ging es entlang des Krankenhausparks zur ersten Stadion, dem "Kartoffelschuppen". Dabei handelt es sich um eine große Lagerhalle, die zu Beginn des zweiten Weltkrieges vom damaligen Reichsnährstand erbaut worden ist und heute zum Unternehmen Klaushenke und Vorwerk gehört.
Innerhalb der Pfarrgemeinde ist das Portal als Hintergrund für einen Fronleichnamsaltar bekannt und die Älteren konnten sich noch an vier Flüchtlingswohnungen erinnern.

Weiter führte der Weg durch Westeremstek zum Pferdehof Lampe, wo leistungsstarke Oldenburger Sportfreunde gezüchtet werden.
Nach einem kurzen Gebet bei der Kolpingklus endete der Vormittag mit einem deftigen Grünkohlessen und vielen interessanten Gesprächen im Pfarrheim.

 

Anschrift

Kolpingwerk Land Oldenburg
Kolpingstr. 14
D-49377 Vechta

Kontakt

Telefon: 04441 872-273
Telefax: 04441 872-458
E-Mail: kolpingwerk@bmo-vechta.de

Newsletteranmeldung

 
 
 
 
 

Unterstützen Sie uns.